Kinesiologie

Sich Zeit nehmen, ein besseres Selbstverständnis erlangen, neue Möglichkeiten sehen und aktiv handeln…

…für das Erreichen individueller Wünsche und Ziele und für ein nachhaltiges Wohlbefinden.

Alle Erlebnisse und Erfahrungen werden nicht nur in unserem Gedächtnis, sondern auch in unserem Körper gespeichert. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese bewusst oder unbewusst, direkt oder indirekt auf uns einwirken. Es sind einfach „nur“ Informationen die, egal ob positiv oder negativ, eine Spur hinterlassen.

Diese Spuren beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln – positiv oder auch negativ. Sie lassen uns zum Beispiel unserem Chef, Partner oder Kind gegenüber ungünstig verhalten, lösen in bestimmten Situationen unerwünschte und unerklärliche Körperreaktionen aus, blockieren unseren Lebensfluss oder es zeigen sich körperliche Symptome.

Die Methode

Integrative Kinesiologie ist eine Kombination aus Körperarbeit und dem partnerschaftlichen Gespräch. Mit dem Muskeltest, dem speziellen Arbeitsinstrument der Kinesiologie, erarbeiten wir die belastende Situation. Wir versuchen unbewusste Muster, Hintergründe und Zusammenhänge sowie Diskrepanzen zwischen Denken und Fühlen aufzuspüren und zu verstehen sowie Stress auf der körperlichen Ebene aufzulösen.

Durch das Bewusstmachen ergeben sich neue Möglichkeiten. Entwicklung und Wachstum wird dadurch möglich.

Integrative Kinesiologie basiert einerseits auf der chinesischen Lehre der fünf Element und dem Energiefluss der Meridiane. Andererseits werden Erkenntnisse aus Medizin, Pädagogik, Psychologie und weiteren Wissenschaften miteinbezogen. Sie sieht den Menschen in seiner Ganzheit, die körperliche, die emotionale und die mentale Ebene wird miteinbezogen.

Der Muskeltest

Der kinesiologische Muskeltest dient uns als körpereigenes Rückmeldesystem. Hierbei teste ich, wie ein Reiz (ein Gefühl, eine Aussage, ein Gedanke, eine Berührung einer Körperstelle etc.) in Bezug auf ein bestimmtest Thema auf Ihren Organismus wirkt.

Ich verwende hierfür meistens den Oberarmmuskel, jedoch auch andere Muskeln werden getestet. Dabei übe ich einen leichten Druck auf die entsprechenden Muskulatur aus. Getestet wird nicht die Kraft des Muskels, sondern die Veränderung seiner Spannung auf einen entsprechenden Reiz. Ist der Muskel energetisch im Gleichgewicht, hält dieser dem Druck, den ich auf ihn ausübe, mühelos stand. Zeigt der Muskel eine Stressreaktion, gibt dieser nach. Einige Beispiele:

Der Gedanke an eine Person löst Stress aus (z.B. Klos im Hals), der Muskel gibt nach. Das bedeutet nicht, dass diese Person böse oder schlecht ist, ich habe einfach derzeit ein Problem mit diesem Menschen.

Ein Nahrungsmittel, welches meinem Körper nicht gut tut, löst ebenfalls eine Stressreaktion aus und der Muskel gibt nach. Auch hier bedeutet die Muskelaussage nicht, dass ich allergisch bin, sondern nur, dass das Nahrungsmittel im Moment nicht gut verträglich ist für mich.

Eine bevorstehende Situation löst Stress aus (z.B. starke Nervosität, Magen verkrampft sich), der Muskel gibt nach. Das bedeutet nicht, dass die Situation nicht gut für mich ist, sondern nur, dass diese allenfalls negativ an eine bereits gemachte Erfahrung gekoppelt ist.

Aussagen, Bilder, Gefühle u.a. werden auf die gleiche Weise getestet.